Beiträge mit dem Stichwort: ‘Nordhausen̵

Das Bild hängt – 4

Es gibt so Orte, an die es einen immer wieder zieht. An denen man Kraft schöpft, und wo man immer wieder etwas Neues entdecken kann.  Liebenrode ist so ein Ort. Und was gibt es Schöneres, als wenn zwei meiner Liebenrode-Bilder als Fine Art Print – gedruckt auf Leinwand – ihren Platz finden, und das nicht…

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Das "Irrenhaus"

Frau Magrat im Irrenhaus

Aber es kommt ja schließlich auch nicht oft vor, daß man ein Buch liest und plötzlich seine Heimatstadt darin wiedererkennt – völlig unerwartet – und obendrein, so weit ich es bisher beurteilen kann, ist das auch kaum bekannt!

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Wasserfrosch

„Ausstrecken – Beugen!“: Vom Schwimmen-Lehren und Schwimmen-Lernen

„Ausstrecken – Beugen! Ausstrecken – Beugen! Ausstrecken – Beugen! Ausstrecken – Beugen! Ausstrecken – Beugen! Ausstrecken – Beugen! Ausstrecken – Beu…“ Oh. Sorry. So ein Schwimm-Kurs im Nordhäuser Badehaus hat es in sich. In 14 Einheiten zu je 60 Minuten sollen unsere beiden gar-nicht-mehr-ganz-so-kleinen Rüben schwimmen lernen. Innerhalb von zwei Wochen also. Das heißt, Samstag…

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Drachen-Sommer

Drachen-Sommer

Die eine Hälfte der Fotos machte ich wieder einmal mit meiner Soft Telephoto Lens (von Lomography). Bestimmt erkennt ihr sie… ;)

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„Fuchshaft“

Das war vielleicht aufregend! Und als wär das nicht genug, wurden es plötzlich immer mehr, bis sich dort insgesamt fünf Füchse tummelten.Eine Familie, daran gab es keinen Zweifel, ein Pärchen mit drei halbwüchsigen Jungtieren. Und so puschelig! Hach… ich war total begeistert…. und habe sofort angefangen zu fotografieren. Erst mit der Digicam, dann mit der DSLR… Stativ im Kinderzimmer aufgebaut… das olle Tele-Zoom draufgebaut… und zwischendurch immer wieder laut „Ooooooh…. kuckt mal… ist das nicht niedlich….?!“ gerufen. Schaut mal:

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Von der Kunst, sich trotz Clown über Zombies zu freuen.

Allerdings nicht in meinem Buch. In einem Buch, welches ich schröbe, käme ein solcher Samstag mit Sicherheit nicht vor. Wer mich kennt, weiß, daß ein Veranstaltungskalender, in den ich einen Blick werfe, einzig und allein dem Zwecke dient, mich vor Veranstaltungen jeglicher Art zu warnen, damit ich nicht zufällig, versehentlich, unvorsichtigerweise auf einer solchen lande.

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Zwölf 2011 | Mai

Erstmal möchte ich eine Entwarnung herausgeben: Nein, ihr habt nix verpaßt, es ist wirklich schon Juni, nur mit meinem Projekt Zwölf 2011 hinke ich etwas hinterher. Da ich aber das Mai-Foto bereits am 15. Mai gemacht und ich mir außerdem ja vorgenommen hatte, das Projekt durchzuziehen, komme was da wolle, kommt nun eben das Mai-Foto im Juni.…

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P.o. (6) „Hohenrode“

Die alte Villa im Park Hohenrode…     Film: Kodak T-Max 400 120mm Kamera: Lomography Diana F+, Wide Angle Lens 55mm Entwickler: HCD von Spürsinn (1+ 12,5 ; 8min) Stoppbad: ca. 1EL Zitronensäure(pulver) auf 600ml H2O Fixierer: Agfa Fix-Ag (1+5) Scanner: Epson V-600    

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Zwölf 2011 | April

Nun klafft also doch eine Lücke im Projekt… Nix mehr mit Zwölf 2011… der März ist längst vorbei und Zeitreisen sind bekanntlich so eine Sache. Ich habe lange überlegt, ob ich an dieser Stelle abbreche, andererseits… wäre das auch schade gewesen, findet ihr nicht? Hier ist nun also das aktuelle Projekt-Bild… Der Mai ist gekohommen,…

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Internetbekanntschaften (I)

Jedenfalls zog ich irgendwann wieder los, den Kopf voll neuer Eindrücke und die besagten Hände voll der besagten kostbaren Dinge… Netzmittel, eine Entwicklerdose, Fotopapier, Trichter, eine Trockenpresse… und die Flasche Wein. Menno… wie kann man nur immer so zerstreut sein? Mein lieber Mann griente nur, als ich so schwer bepackt wieder heimkam und meinte, das sei doch ein guter Trick…

Aber die Flasche steht noch hier und wird nicht angerührt, und wenn die Gelegenheit günstig ist, wandert sie wieder zurück, dahin, wo sie nun hingehört, nämlich ins Fotostudio Kötz in Nordhausen… ;)

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Torbogen II

Ausflug zur Burgruine

Es war nicht unser erster, ganz bestimmt aber auch nicht unser letzter Ausflug zur Ebersburg. Mein erster Besuch hier liegt bestimmt schon 30 Jahre zurück… damals war die Ruine in schlechtem Zustand und machte somit ihrem Namen alle Ehre, damals war es auch, daß ich den allerersten quicklebendigen Feuersalamander in meinem Leben sah. Manches vergißt man eben einfach nicht… gut, wenn es auch die schönen, kleinen Dinge sind.

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