
Es geht weiter mit dem dritten Bild. Nun liegt kaum noch Schnee, nur ein paar klägliche Reste, und auch wenn es hin und wieder noch schneit – die Sonne ist mittlerweile kräftig genug, gleich alles wieder wegzutauen.
März also.
Mein kleiner Wasserfall hatte schon ein bisschen zu tun mit den Wassermassen, die sich durch Regen und Schneeschmelze angesammelt haben, aber er sah trotzdem noch recht zahm aus:
number of view: 48 Der Januar ist vorbei und die erste Februarwoche auch. Zeit für das nächste Bild.
Rund um den kleinen Wasserfall ist noch immer alles von Schnee bedeckt. Nachdem es einige Tage lang ekelig schnee-nieselig war oder diverse Dinge dazwischen gekommen waren, konnten wir gestern endlich in den Park.
Schnell das Gorillapod am Geländer festgeschnallt und bald waren einige Bilder im Kasten…
number of view: 91 … war eine prima Gelegenheit, einige Herbstbilder zu knipsen. Mit hohem Geflügelgehalt.
Und immer wieder stelle ich fest: je mehr man sich mit all diesen Fotos und Kameras und Bildbearbeitung und haste-nicht-gesehn befaßt, desto mehr fallen einem die Sachen ins Auge, die besser /schöner/schärfer/unbildrauschiger hätten sein können, wenn man nur, ach wenn man doch nur die und die Kamera hätte und das und das Objektiv hätte und vor allem mehr Ahnung und eine ruhigere Hand hätte und mehr Zeit und mehr Ruhe und mehr Licht und überhaupt hätte der Herr Schwan (nein, ich glaub, es war eine Frau Schwan) ja auch mal stillhalten können…
Aber so ist das wohl. Es gibt keinen Stillstand.
number of view: 15Ganz viele. Kleine zarte Froschbeinchen. Frisch metamorphiert. In einem Feuchtbiotop hier in der Nähe. Klar, daß wir da hin mußten, die kleinen Kerlchen anschauen, sie für ein kurzes Fotoshooting in ein mitgebrachtes Marmeladenglas (oder waren es saure Gurken?) stecken, sie auf die Hand nehmen, ganz vorsichtig, nur einen kleinen Augenblick, um sie ganz nah zu sehen, die kleinen Füßchen zu spüren. Weiterlesen »
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