Bestellfristen für Weihnachten

Weihnachten

Für meine Kunden: 

Wenn Ihr zu Weihnachten Bilder verschenken möchtet, dann denkt bitte daran, daß nicht mehr allzu viel Zeit bleibt. 

Die Bestellfristen habe ich so von meinem Partner-Labor bekommen, sie gelten für alle Bestellungen, die Ihr direkt über Eure Galerie auf meiner Webseite mandy-tabatt.de vornehmt:

Alle Bestellungen, die an den angegebenen Tagen bis 18.00 Uhr eingehen, werden noch produziert und rechtzeitig zum Weihnachtsfest verschickt.

Fachabzüge: 22.12.2015 (bis 12:00 Uhr)
Fotos: 20.12.2015

Leinwände (30×20, 40×30, 45×30, 60×40, 60×45, 50×50): 19.12.2015
Leinwände anderer Maße: 15.12.2015

Poster: 16.12.2015
Fotogeschenke: 16.12.2015
Acryl-Glas / Alu-Dibond / Forex: 10.12.2015

alles andere: 10.12.2015

Und natürlich die Downloads: 24.12.2015

 

Da war doch noch was…

Weihnachtsplätzchen - vegan und glutenfrei

Hier bei mir ticken die Uhren ja bekanntlich anders, daher ist es noch immer so ein bisschen weihnachtlich. Also… ich hoffe, ihr hattet ein schönes Fest, kommt gut rein ins neue Jahr, bleibt gesund, seid nett zueinander, macht was draus.

Ach ja, ich habe es auch dieses Jahr wieder getan: Ich habe geb*cken. Weihnachtsplätzchen. Weil sie Pflicht sind. Diesmal nicht nur glutenfrei, sondern auch vegan. Ging prima. Naja, stimmt eigentlich nicht. Ging nur mit viel Gefluche meinerseits. Am Ende aber waren sie eßbar UND lecker:

So. Das war knapp. Das war bestimmt die längste Blogpause, die ich je eingelegt habe. Die Reanimation ist nun aber hoffentlich gelungen, dem Blogtod sind wir gerade noch rechtzeitig von der Schippe gehopst.

Gehabt euch wohl.

Bis nächstes Jahr!

Lausige Zeiten Oder: Das Weihnachtsbaumkomplott

Dies ist meine ganz persönliche Nach-Weihnachtsgeschichte und außerdem der Grund, warum ich zum ersten Mal in meinem Leben ernsthaft über den Erwerb eines künstlichen Weihnachtsbaumes nachdenke…

 

Viel Spaß beim Anschauen!

 

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Das ist wirklich so passiert. Wir hatten diese knapp 1 Zentimeter großen Krabbeldinger plötzlich überall. In der Stube, auf der Couch, an der Wand. Ich weiß nicht genau, wieviele es waren, vielleicht zwei oder drei Dutzend, es fühlte sich aber eher wie Hundertschaften an! Und es war eklig. Gut, daß sie schon halb (und manche auch ganz) verhungert waren und sich kaum noch bewegen konnten. Es reichte noch für ein leichtes Strampeln und ein paar Meter Gekrabbel, sonst hätten sie sicher die ganze Wohnung unsicher gemacht. Und zum ersten Mal stand unser kleines Bäumchen nicht bis fast an den Februar ran in unserer Stube… :(

Je länger ich darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluß, daß hier ein Komplott der Plastikweihnachtsbaum-Industrie dahintersteckt… Sachdienliche Hinweise werden gern entgegengenommen.

 
PS: Der größte Teil des Videos entstand nicht etwa mit meiner Handykamera, ohne Stativ, quasi nebenbei, im Vorübergehen… *hust* … das Wackeln war Absicht, um die Spannung zu steigern und die partiellen Unschärfen unterstreichen den künstlerischen Charakter des Filmes… *räusper* …. und das Erstellen des kompletten Videos hat mich auch nur wenige Tage gekostet… ähm… ja.
 
PPS: Ich sehe nun übrigens auch Waldhonig mit anderen Augen…
 
 

Weihnachtspause

[quote][dropcap style=“font-size: 60px; color: #cd3333;“]A[/dropcap]uch wenn es in den letzten Tagen hier schon recht ruhig zuging, so melde ich mich nun offiziell für eine kurze Weihnachtspause ab.
Was immer ihr feiert, oder auch nicht feiert, macht euch ein paar schöne Tage, bleibt gesund und seid lieb zueinander.

Ich melde mich bald wieder zurück, beantworte dann endlich auch eure letzten Kommentare, werde sicher berichten, was wir hier so losgelassen haben und dann gibt es hoffentlich auch wieder neue Bilder zu sehen.

Liebe Grüße!

[/quote]
 
 

Herr Müller und das Weihnachtsschaf

Frau Magrats wundersame Entgrinchung

Weihnachten

Jedes Jahr auf’s Neue passiert es: Frau Magrat wird Grinch wird butterweiches, heulendes, rührseliges Weihnachtsopfer.

Und warum? Ein Blick in Kinderaugen? Nein, große, kugelrunde Augen schaffen das immer, besonders wenn sie unserem Jüngsten gehören, der mich damit anschaut und mir dann kleines, nasses Küßchen gibt. Nein, es sind auch nicht die Kerzen auf dem Tisch und auch Weihnachtsdeko läßt mich für gewöhnlich kalt. Es sind auch nicht die Weihnachtsplätzchen und auch dem Gedanken an die morgige Weihnachtsfeier der 2. Klasse stehe ich recht neutral gegenüber.

Nein, es ist schlicht und ergreifend… Musik. Ich kann noch so sehr auf den ganzen Weihnachtsquatsch schimpfen, steif und fest behaupten, ich bräuchte das alles nicht, das ist nämlich alles Humbug, ich berufe mich auf heidnische Rituale und würde nie, nie, nie an Weihnachten in eine Kirche gehen, ich finde es doof, wenn die Kinder in der Schule Krippen basteln sollen und wäre die Erste, die eine Petition gegen kirchliche Feiertage unterschreiben würde. Aber spielt mir „Do they know it’s Christmas“ vor oder „So this is Christmas“ oder was auch immer… und es ist vorbei. Wenn ich dann noch meine alte Weihnachtsplatte auflege… Aus. Ende. Schnief.

Mensch, bin ich ein Weichei… ;)

Schöne Bescherung

Als allererstes und bevor ich es vergesse: Gesundes Neues Jahr euch allen!

Ich war in den letzten Tagen selten bis gar nicht am Rechner, daher auch meine spärlichen Reaktionen auf eure lieben Weihnachts- und Neujahrswünsche, bitte nicht böse sein, ja? Eine miese, fiese Mandelentzündung hatte erst unsere Große und einen Tag später auch mich lahmgelegt. Fieber und die Mutter aller Halsschmerzen, und das zwischen den Feiertagen. Hurra. Unseren Jüngsten hat außerdem eine böse Nagelbettentzündung ereilt, und das gleich an zwei Fingern. Klar, es wird auch ständig geknibbelt, von wem haben die Rüben das bloß?! *hust* Da trotz Hände-Badens und Salbe keine Besserung in Sicht war, stand also auch noch ein Besuch beim Kinderarzt auf dem Programm, klar, Spaziergänge bei Winterwetter, das kann schließlich jeder, oder? Während ich also auf der Couch schüttelfrostfieberte, mußte mein Mann sich die Zeit im Wartezimmer der einzig offenen Kinderarztpraxis in der ganzen Stadt „vertreiben“, gut, daß es wenigstens „unsere“ Kinderärztin war. Schöne Bescherung also.

Trotzdem war natürlich nicht alles schlecht, das kennen wir ja noch von früher™. Daher möchte ich euch auch noch kurz etwas über die richtige, die echte, die einzig wahre Bescherung, nämlich die weihnachtliche Geschenke-Übergabe, erzählen:

Eigentlich wollten wir ja Heiligabend wieder bei uns zuhause feiern, wie die letzten Male auch. Nachdem wir aber – entgegen aller Vorsätze und Erfahrungen – an Heiligabend doch bei meinen Eltern waren, hatten wir diesmal eine Art Doppel-Bescherung. Da ich mich weigerte, alle Geschenke erst ins Auto zu verfrachten, sie die paar Kilometer zu meinen Eltern zu karren, dort auszpacken, unter den Baum zu drapieren, aus dem Geschenkpapier zu reißen und schließlich und endlich alles wieder ins Auto zu wuchten und ein paar Stockwerke nach oben zu tragen, wie wir es „früher“ machten, mußten wir einen Kompromiß eingehen.

Lego
Lego

Es wurde also nur eine Auswahl an Geschenken eingepackt für die Bescherung bei den Großeltern und der Rest kam unter unseren eigenen Baum, heimlich, versteht sich, und als wir satt gefuttert nach dem Abendessen wieder zuhause waren, konnten sich die Rüben und wir gleich noch einmal auf die Geschenke stürzen. Unüberraschenderweise fand das bei allen große Zustimmung.

Tool-Time
Tool-Time

Bei uns kommt übrigens kein Weihnachtsmann, es gibt meist nicht einmal Lieder und Gedichte, weil wir das irgendwie in der Hektik immer vergessen. Letzteres finde ich eigentlich schade, daher werde ich mir für’s nächste Mal rechtzeitig einen Programmablaufplan erstellen müssen.

Und was war nun drin in all den Päckchen und Weihnachtstüten? „Schöne Bescherung“ weiterlesen

Weihnachtsbäume wie du und ich

Weihnachten

Nun ist Weihnachten quasi schon wieder vorbei, alle Messen sind gesungen (wenn auch nur metaphorisch), die Geschenke verteilt, das festtägliche Chaos weicht langsam dem alltäglichen, der verklärte Weihnachtswunderblick sieht nun endlich die hier und da noch herumliegenden Reste des zerfledderten Geschenkpapiers und kein Radiosender dieser Welt traut sich, jetzt noch „Last Christmas“ zu spielen.

Das alles kann eigentlich nur eins bedeuten: Das war’s. Aus. Ende. Tschüß, Weihnachten.

Wären da nicht noch unsere Weihnachtsbäume. Und ich gebe zu, ich trenne mich jedes Jahr nur ungern von unserem Bäumchen. Aber wenn er dann zu einem ausgesprochenen Nadelferkel (Das Wort ist von Miki geborgt… ;) ) geworden ist, darf er raus. Auf den Balkon. Für die nächsten Wochen. Bekommt vielleicht noch einen Apfel drangehängt, für unsere gefiederten Wintergäste. Da wurden andere Bäume längst abgeholt. Unserer aber nicht, der wird irgendwann liebevoll zersägt und darf noch Schwiegermutters Küche heizen.

Unser Weihnachtsbaum
Unser Weihnachtsbaum

Bei meinen Eltern stand dieses Jahr etwas, was ich noch nie gesehen habe. Nicht in dieser Form. Angeblich ein Weihnachtsbaum, aber in Gestalt einer kleinen, dicken Oma. Das muß man sich mal vorstellen! Ich wußte nicht, ob ich ihn in Hoch- oder Querformat knipsen sollte! Es ist das Ding in der Mitte: „Weihnachtsbäume wie du und ich“ weiterlesen