Und sonst so?

Imhotep

Mensch, ist das ruhig hier… und die letzten Kommentare meiner lieben Leser sind auch noch nicht beantwortet (mach ich aber gleich!)… die NaNoWriMo-Geschichte ruht in ihrer virtuellen Schublade, die letzte Blogrunde ist auch schon ein Weilchen her… hmmm.

Aber so ist es eben, nicht? Es gab in den vergangenen Wochen Dinge, die mich sehr beschäftigten, die mir regelrecht Albträume verursachten. Es gab Unfälle, Krankheitsfälle und einen Todesfall, und auch, wenn dies meine Familie und mich glücklicherweise nicht direkt betraf – ganz spurlos geht so etwas nicht an mir vorüber.

Außerdem gibt es Dinge, über die ich nur zu gerne schreiben wollen würde, wenn es nicht diverse Gründe gäbe, die mich genau daran hindern. Schwierig, aber gewissermaßen auch eine Frage der Zeit, die noch vergehen muß, bevor ich dann vielleicht doch noch darüber berichte.

Und dann war da auch noch unser Kater, über den ich hier längst schreiben wollte. Ich werde es kurz machen, weil es schon recht spät ist: Er hat sich wunderbar hier eingelebt, ist ein total netter Kater (und ja, er ist eine ziemliche Freßmaschine, aber das bleibt unter uns, ja?).

Ach ja, und sein Name ist… Imhotep. Ich habe mal ein kurzes Video zusammengeschnitten, aus Handy-Schnappschüssen und ad hoc-Video-Aufnahmen, also verzeiht die etwas lausige Qualität. Ein paar schöne Kater-Portraits werde ich demnächst mal zeigen, versprochen:

 

 
 

 

Ach ja… mittlerweile hat er fast ein Kilo zugenommen (er war ziemlich abgemagert, als er zu uns gekommen war), wir haben einen fiesen Bandwurm besiegt (das war obereklig, könnt ihr glauben!) und seine Impfungen hat er inzwischen auch bekommen. Er liebt sein (Renn-)Mäuse-Kino, schläft gerne auf der muggelig-warmen Aquarienabdeckleuchte und verschwindet ab und zu unter unserem Bett. Wir haben keine Ahnung, was er dort tut.  Und eigentlich wollte ich auch einige Katze-im-Schnee-Bilder zeigen, aber nö. Herr Imhotep geht nur hinaus auf den Balkon, wenn ihm danach ist, und das ist es nicht oft.

So weit, so gut.

PS: Fast noch vergessen… das Video am Ende des Videos… findet ihr hier… bei der Wauzelwelt: „Toben im Schnee“ … ;)

Fundstück der Woche

Kobold

Genaugenommen „fand“ ich ja nur die einzelnen Fotos, das Filmchen selbst habe ich vorhin erst daraus gebastelt, quick and – hoffentlich nicht allzu – dirty, mit Picasa. Besagte Bilder sind schon ein paar Jährchen alt und schlummerten auf der Festplatte, die ich heute eigentlich durchforstet hatte, um meine „Mausetot“-Galerie endlich mal zu aktualisieren… (aber das ist ein ganz anderes Thema…).

 

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Verrückt, wie schnell die Rüben groß werden… gut, daß wir buchstäblich Tausende Fotos von ihnen haben, man hätte sonst so vieles längst wieder vergessen… (Und ja, man sieht so auch prima, wie alt man inzwischen geworden ist, und daß man mal stellenweise irgendwie weniger war…. und… ach, egal, ihr kennt das ja…)

„Clean The Fan“ – Fundstück der Woche

Inside of my PC

Genau genommen ist es das Fundstück von aga80, der aber *Wink-mit-dem-Zaunpfahl-an* leider noch keinen eigenen Blog hat *Wink-mit-dem-Zaunpfahl-aus*, sonst hätte ich ihn hier spontan verlinkt wie verrückt, wir kennen ja bekanntlich keinen Link-Geiz, nicht wahr, aber so…. kann ich nur auf seinen Kommentar hier im Blog verweisen.

Mit dem Video schließen wir thematisch an das Netzwerkgedicht an und in den nächsten Tagen werde ich noch berichten, was genau an Technik „hier jetzt steht“… soviel kann ich verraten: Eigentlich ist nur das PC-Gehäuse geblieben.

Aber nun… Film ab:

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„The Streaming“: Write once – run for your life!

Kaffee mit Schuß

Ihr wolltet schon immer einmal wissen, was Frau Magrat und ihr lieber Mann so machen, wenn die Rüben in Schule und Kindergarten sind, wenn wir also endlich einmal sturmfreie Bude haben? Ja? (Echt…?!)

Also gut. Das ist nämlich so: Wir sitzen geschätzte 10 Meter voneinander entfernt, jeder in seiner kleinen Schreibtisch-Ecke, der eine in diesem, der andere in jenem Zimmer, verbunden durch ein kurzes Stückchen Flur und jede Menge Funkwellen… programmieren… basteln… bloggen… der eine dies, der andere das… und schicken uns, wann immer wir etwas Brauchbares finden, von dem wir annehmen, es könnte Gatt- oder Gattin interessieren oder gar amüsieren, diverse Links auf die Mailbox, oder als Nachricht auf Twitter oder als… also sowas eben. Das heutige Fundstück möchte ich euch nicht vorenthalten:

 

 

 

Für alle Nicht-Programmierer und Un-Nerds: Vieles erschließt sich hier einem nicht sofort (oder auch gar nicht), das ist völlig normal und absolut unbedenklich… ;)

Mehr davon gibt es auf youtube: JavaZoneNo …und auf der offiziellen Webseite: jz11.java.no .. ach ja… und das hier… das ist auch nicht übel:

 

 

:frog2:

„Fuchshaft“

Und ich sag‘ noch: „Das sind doch keine Füchse, das sind Katzen…“

Pah! Von wegen! Unser großes Tochterkind hatte natürlich vollkommen Recht, es waren tatsächlich zwei Füchse! Nicht irgendwo… auch nicht im Zoo… sondern in unmittelbarer Nähe unseres Hauses, auf nicht bewirtschaftetem, verwildertem Bauland.

Füchslein
Füchslein

Das war vielleicht aufregend! Und als wär das nicht genug, wurden es plötzlich immer mehr, bis sich dort insgesamt fünf Füchse tummelten. Eine Familie, daran gab es keinen Zweifel, ein Pärchen mit drei halbwüchsigen Jungtieren. Und so puschelig! Hach… ich war total begeistert…. und habe sofort angefangen zu fotografieren. Erst mit der Digicam, dann mit der DSLR… Stativ im Kinderzimmer aufgebaut… das olle Tele-Zoom draufgebaut… und zwischendurch immer wieder laut „Ooooooh…. kuckt mal… ist das nicht niedlich….?!“ gerufen. Schaut mal:

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Die Bilder sind natürlich nicht die besten… denn hier wurde alles aus dem Zoom herausgeholt, was ging. Obendrein aus dem Dachfenster fotografiert… über die Straße hinweg… ihr wißt schon… aber das war ausnahmsweise mal egal. Eine erste „Quick-&-dirty-Version“ des kurzen Filmchens findet ihr hier, mit noch unbearbeiteten, unbeschnittenen Bildern und ohne die Video-Sequenz, dafür aber mit lustiger Melodei.

Als wir einem (nahen… sehr nahen… ) Verwandten von unserer Entdeckung erzählten, meinte dieser nur:

Füchse? Im Wohngebiet?! Ist das nicht gefährlich?! Die sind doch bestimmt giftig!!!

Ähm… ja. Bestimmt. :enti:

Magrat’s Anspieltipppppp¹

Mein lieber Mann hatte mein begeistertes „Ooooh….die CD muß ich unbedingt HABEN…!!!“, gefolgt von einem langen „Haach…“ richtig verstanden und – Ta-daaaa! – mir die Scheibe zum Geburtstag geschenkt: „Juwel“ von Frida Gold. Ich hätte irgendwie nie gedacht, daß mir diese Musik gefallen könnte, aber was soll ich sagen… ich finde sie genial. Besonders angetan hat es mir „N**kt vor deiner Tür“ (im Original natürlich nicht ausgesternchent, aber wir wissen ja alle, wie schnell ein solches Wort für das falsche Publikum sorgt).

 

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¹ “Magrat’s Anspieltipppppp” – nur echt mit augenfreundlichem Deppenapostroph und den vielen Extra-Ps für die Anhänger der neuen Rechtschreibung

Magrat’s Anspieltipppppp¹

So richtig kam wohl niemand an ihnen vorbei. Damals. Nicht, wenn man auf New Wave und Vergleichbares stand. Dieses Lied hier geisterte lange bruchstückweise durch meinen Kopf, ohne, daß ich es so richtig zu fassen bekam. Kennt ihr das? Man weiß, man hat es fast, und dann ist es wieder weg? Immer kurz bevor sich einem die Worte „Mad World… Mad World…“ vor dem inneren Ohr manifestiert haben? Naja, bis heute ging das, als es mir plötzlich wie Schuppen… ihr wißt schon.

Natürlich. Tears for Fears. Das Lied in die Endlosschleife gepackt… an I find it kinda funny… I find it kind of sad…

 

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¹ “Magrat’s Anspieltipppppp” – nur echt mit augenfreundlichem Deppenapostroph und den vielen Extra-Ps für die Anhänger der neuen Rechtschreibung