Hochzeit auf Burg Hohnstein – Constanze & Frank

Hochzeit auf der Burg

Auf der Burgruine Hohnstein in Neustadt am Harz gaben sich Constanze und Frank das Ja-Wort. In kleiner Runde, in der kleinen, romantischen Kapelle, drinnen schienen die Kerzen für sie, draußen die Sonne.

Nur ja keine kitschigen, gestellten Bilder sollten es sein… das war den Beiden ganz wichtig. Und so begleitete ich sie mit der Kamera… von Ihrer Ankunft und der Begrüßung der Standesbeamtin, durch Ihre Trauung und all die kleinen und großen Momente voller Emotionen bis hin zum traditionellen Ständchen des Burgherrn und die ersten gemeinsamen Bilder als frischvermähltes Paar:

 

 

Danke für’s Zeigen-Dürfen, Ihr Zwei, und alles Liebe für Euch!

 

Mandy Tabatt | Blog

 

 

Für die Brautfrisur sorgte…

Hairstylistin Sandra Wagner aus dem Salon „Modern Line“ (Inh. Anja Fitzenreiter) in der Rautenstraße in Nordhausen

 

Die wunderbaren Ringe der Brautleute schuf…

Goldschmiedin Anne Döring von der „Goldies OHG“ in Bad Lauterberg

 

Den Brautstrauß und das Anstecksträußchen des Bräutigams gestaltete…

 Floristin Frau Schumann vom Blumenhaus „Ewiger Frühling“ in der Bahnhofstraße in Nordhausen

 

Das mittelalterliche Dudelsack-Ständchen brachte und für das anschließende Hochzeitsessen und Arrangement sorgte…

Kai Prengel & Team vom Burggasthof Hohnstein in 99762 Neustadt / Harz

 

Mehr Bilder gibt es im Portfolio auf meiner Webseite mandy-tabatt.de zu sehen…

 

Balkon-Zeit 2014

Fast schon wieder vorbei ist sie – die Balkon-Zeit. Ab und an kann man sich ja noch raussetzen, aber seien wir ehrlich – der Sommer ist vorbei. Übrigens hat auf unserem Balkon noch nie so viel geblüht wie dieses Jahr – und es haben einige neue Pflanzen Einzug gehalten (mögen sie meine Pflege und den kommenden Winter gut überstehen!). Wir nennen jetzt nämlich eine Feige, ein Olivenbäumchen, ein Granatapfelbäumleinchen (er ist wirklich noch sehr klein…) und eine tolle Paprika-Pflanze unser Eigen. Nun gut, für den Paprika hat es sich bald erledigt, wir lassen jetzt die Schoten (nein, ich sagte nicht Schotten, aufpassen, Herrschaften!) noch ein wenig die Herbstsonne genießen und dann werden sie geerntet.

Ach ja – die tolle Leiter – die war ein Geschenk von meinem Lieblingsschwager. Eigentlich eine alte, ausgediente Bauleiter – aber bemalt mit schnieken, ökologisch unbedenklichen Farben ist ein echter Hingucker draus geworden:

 

Das Bauleiter-Projekt

 

 

Und hier noch ein paar ganz aktuelle Bilder – ich liebe diese Farben… und diese vielen kleinen und großen blühenden Pflanzendinger… die lila Gänseblümchen zum Beispiel, die sind von der lieben Katja, und das Heidekraut – hach…. das Heidekraut… das ist ganz neu, das habe ich vor einer Woche erst gepflanzt. Und seht ihr die kleine rote Erdbeere? Im Herbst..? Mit buntem und welkem Laub drumherum, und einer neuen Blüte gleich daneben? Und in meinem Hängetopf wuchert eine Dreimasterblume vor sich hin… (heißt die echt so?). Ach ja, die Leiter… die dient in erster Linie meiner Kletterrose als Kletterhilfe. Und das macht sie inzwischen auch verdammt gut, finde ich!

Was da so hübsch lila blüht… mit den breiten, dicken Blättern… (die Blüten schauen hier aus wie ein Rudel begosssener Pudel, denn es hatte unmittelbar zuvor kräftig geregnet) – kann mir zufällig jemand sagen, was um alles in der Welt das ist? Ich wüßte echt gerne, ob und wenn ja – was ich da ausgesät habe – kann mich nämlich nicht mehr erinnern…

Ach ja, und dann wächst da noch Rosmarin und Salbei und meine letzten Tomaten werden langsam rot – und dann sind da noch so gelbe Blümschn, die ich auch nicht kenne (man weiß so wenig…) und meine Stämmchen-Rose gibt noch einmal alles und blüht – extra für mich, glaube ich jedenfalls.

 

 

Also – wenn ihr wißt, was ich nicht weiß, nämlich die Namen der lila und gelben Blumen zum Beispiel… dann raus damit, ich freu mich über jede Antwort, die mir hier weiterhelfen kann! (Und über die anderen natürlich auch… ;) )

Von Schlingpflanzen und Kürbis-Babys

Regenzeit

Das Jahr ist fast beinahe zur Hälfte um, draußen ist ideales Wachswetter für alles Grüne, der Mohn blüht und die Rosenblätter fallen… kurzum – es wird Zeit für einen kleinen Balkon-Artikel.

Zwar bin ich noch immer nicht mit dem sprichwörtlichen grünen Daumen gesegnet, aber ich glaube, ich mache langsam Fortschritte. So habe ich es heuer zum erstem Mal über’s Herz gebracht, offensichtliches (Un-)Kraut auch tatsächlich aus den Blumentöpfen zu entfernen, statt – wie sonst – es einfach stolz weiter wachsen zu lassen. Das hat den Vorteil, daß dieses Jahr fast ausschließlich die Pflanzen gedeihen, die ich auch ausgesät bzw. gepflanzt habe. (Ich verschweige allerdings nicht, daß das ein oder andere (Un-)Kräutlein dafür seinen eigenen Topf bekommen hat, wo es sich nun behaglich ausbreiten darf… )

Unser Tannenbaum wächst, der selbst-abgenagte Mango-Kern reckt einen kleinen, kräftigen Trieb aus der Erde, die Schlingpflanzen schlingen und klettern das augenfeindlich-grüne Nylon-Netz an der maroden Trennwand hinauf, welche uns nur noch gefühlt vom Nachbarbalkon trennt (für eine neue war kein Geld mehr übrig, da der Vermieter alles in den teuren, neuen Balkon-Boden gesteckt hatte, welcher zwar hyper-modern und hübsch anzusehen ist, dieses allerdings nur, solange man nicht in Versuchung kommt, ihn auch zu benutzen, denn seine Rillen und Fugen machen ein Säubern praktisch unmöglich) und auch mein geliebter Säulen-Apfel läßt nun endlich einige winzige Blättchen wachsen, die allein dem Zwecke zu dienen scheinen, mich milde zu stimmen.

 

(Panorama, erstellt mit Nokia N8 und Nokia Panorama… eingebunden mit WP-PhotoNav… Klick macht größer… die Maus bewegt das Bild… )

Die Rüben sind wie immer fleißig bei der Balkon-Gartenarbeit dabei und sind insbesondere eifrige Gießer (was schon so mancher Pflanze eine Nahtod-Erfahrung beschert hat).

Heute morgen fand die große Erdbeeren-Ernte statt. Gar nicht so einfach, die einzige, große Erdbeere in drei gleich große Teile zu teilen…

Außerdem warte ich nun auf das Erblühen von Stroh- und Spinnenblumen und meiner Zinnien. Der gefüllte Seidenmohn war da etwas schneller…

Am erstaunlichsten finde ich aber das gigantische Wachstum meines Eßbaren Zierkürbisses. Er rankt und hat Blätter, groß wie Pizza-Teller. Täglich läßt er neue, knallgelb-orange-leuchtende Riesen-Blüten wachsen und überall entstehen kleine, rundliche Früchte.

Nun aber… einige aktuelle Fotos. Alle diese Bilder wurden mit der Kamera meines Nokia N8 aufgenommen (ich liebe es… ich liebe es einfach…. ):

 

 

Alle Bilder gibt es – wie immer – auch direkt in der Galerie zu sehen. Und wer mag, findet dort auch die Balkon-Bilder aus den Jahren 2009 und 2010. Viel Spaß beim Anschauen! Und solltet ihr Fotos wie das „Weiße Blümschn“ und ähnliches etwas genauer bezeichnen können als ich, dann gebt mir Bescheid, ja? teddy3:

Blümchen-Makros vs. Winter-Blues

Winter. Eis. Schnee. Kalt.  Zu kalt. Zu verfroren um aufzustehen und die Heizung noch eine Stufe höher zu stellen.

Daher dies:

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Jana hatte aufgerufen, ein wenig Farbe ins Eisgrau zu bringen. Ob frisch geknipste Blumenstrauß-Makros oder ein paar nette Blümchen-Close-ups aus der Schublade war egal, ob teures Makro-Objektiv, Nahlinse oder einfach nur dicht ran mit 50mm… war auch egal.

Hauptsache, man macht seinem Namen als „Blümchen-Makro-Mutti“ alle Ehre…

Die Bilder oben waren meine ersten Versuche, den Blümchen auf die Blüte zu rücken. Einige gehören nicht wirklich in die Makro-Kiste, aber ich fand sie trotzdem schön…

Mit Stativ und einem Liter mehr Erfahrung als im letzten Jahr hoffe ich, dieses Jahr Bilder zu machen mit ein wenig mehr Schärfe, noch etwas mehr Makro und noch viel mehr von allem und überhaupt.

Projekt 52 | 02.10 „Zahlen“

Nun wird es also ernst.

Nachdem das erste Wochenthema im Jahr 2010 einer Art Aufwärmrunde glich und die Projekt-Figuren vorgestellt wurden, ging es am letzten Sonntag richtig los.

Das erste Thema für Saris Projekt 52 lautet also „Zahlen“.

Zugegeben, das ist nichts, wo Frau Magrat auf Anhieb etwas einfällt.

Zahlen, das klingt nach Mathe und „Rechne diese Aufgabe vorn an der Tafel!“.

Zahlen klingt aber auch nach Be-Zahlen und chronischer Geldnot.

Was also tun? Sollte ich „Püppchen“ gleich im ersten richtigen Projekt 52-Beitrag eine Bank ausrauben oder – mit einem Bündel Mahnungen im gestrickten Händchen – von der nächstbesten Brücke springen lassen?

Wie traurig… dabei hatten wir doch noch so viel vor in diesem Jahr… „Projekt 52 | 02.10 „Zahlen““ weiterlesen