Dornröschen Oder: Was in diesem Jahr nicht alles passiert ist

Dornröschen - magratknoblauch - Mandy Tabatt - Der Blog.

Nix dran an so einem Jahr, stimmt’s? Eben noch die aktuellen Weihnachtsbestellfristen für 2015 gepostet, schon ist ein ganzes Jahr vergangen.

Der Blog hat es überlebt, irgendwie. Ich auch. Und was ist nicht alles passiert in diesem 2016!

Ich meine das durchaus ernst – es sind verdammt viele Dinge nicht passiert. Weder bin ich Lottomillionärin geworden ( habe allerdings dieses Jahr auch aufgehört, Lotto zu spielen, also geht das vermutlich in Ordnung), noch haben wir – sagen wir mal ein viertes Kind bekommen (kann man sich ja auch mal drüber freuen, schließlich wäre so etwas Verrücktes doch ziemlich verrückt), wir haben kein Haus gekauft, kein neues Autos, keine Yacht, alle Schützenvereine, Parteien und Karnevalsgesellschaften müssen auch weiterhin ohne uns auskommen und wir haben es auch dieses Jahr nicht auf das Cover fragwürdiger Hochglanz-Onlinemagazine geschafft. 

Und sonst so? Danke der Nachfrage, alles bestens.

Mein Gewerbe als Fotografin habe ich dieses Jahr – nach nicht allzu langer Zeit – eingestampft, ich arbeite nun wieder als freiberufliche Fotodesignerin. Es gibt Dinge, die muß man ausprobieren, und wenn man merkt, daß sie einem nicht gut tun, sollte man sich davon trennen. Hab ich gemacht – es war unheimlich befreiend.

Unsere Rüben wachsen und werden groß – unaufhaltsam, zum Glück – und es ist wahnsinnig spannend, ein Teil davon zu sein.

Unser Kater ist nicht mehr allein – seit April hat er Gesellschaft in Gestalt von Sophie, unserem schneeweißen Schreckgespenst. Ich glaube allerdings, er hatte sich die Sache mit der „zweiten Katze, damit man nicht mehr so allein ist“, anders vorgestellt. 
Würde euch aber auch so gehen, wenn sich ständig jemand laut knurrend und fauchend aus dem Hinterhalt auf euch stürzen und euch in den Pops pieken würde.
Vermute ich.

Schulgeschichten gibt es auch allerhand – eine ganze Rubrik kann ich damit füllen – mach ich vielleicht auch. 

Apropos Rubrik – oder wie wir hier sagen: Kategorie. Dem geneigten Leser sei mitgeteilt, daß heute – in einer wahnwitzigen Blogsäuberungsaktion – alle Kategorie der Vernichtung anheim gefallen sind.
Bedeutet, daß alle Artikel, von Januar 2009 bis Dezember 2015, ins Archiv gewandert sind. 
Alle neuen Beiträge – so es sie geben wird, aber ich gehe jetzt mal davon aus – werden in der Kategorie „Blog“ zu finden sein (tiefsinnig, ich weiß). 

Sollte ich irgendwann einmal viel, viel Zeit haben, werde ich auch die einzelnen Beiträge entkrauten, das wäre nämlich wirklich einmal dringend nötig. „Überflüssige Code-Fragmente, funktionslose Shortcodes, tote Links und wildes Zauberstabgefuchtel wird es bei mir nicht länger geben!“, möchte ich ausrufen. Aber ich möchte mich mal nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen.

Ach ja – die Startseite ist, jedenfalls in dem Moment, wo ich diesen Satz hier schreibe, so eine Art „One Page“. Noch immer bin ich nicht ganz sicher, ob mir das nun gefällt, oder nicht. Aber ich gewöhne mich langsam an dieses neumodische Zeug, seine praktischen Seiten hat es auf alle Fälle.

Meine Blogroll hab ich ebenfalls wieder zum Leben erweckt. Wer sich dort entdeckt, das aber nicht so toll findet, möge mir kurz Bescheid geben, dann entferne ich den Eintrag natürlich.

Zu guter Letzt – öhm… hab ich vergessen, was ich schreiben wollte. Ja, die Zeit geht nicht spurlos an uns vorüber, so viel steht mal fest. 

Vielleicht fällt es mir wieder ein, dann schreib ich es hier…

Bleibt dran, bleibt neugierig!

 

 

 

 

 

 

 

Warum ich hier nicht zum Schreiben komme

Nun, um es kurz zu machen – ich schreibe ja. Nur eben nicht hier. Nicht im Blog. Ich schreibe stattdessen Texte für meine Webseite und für meine Flyer, ich schreibe Rechnungen und versuche, sinnvolle Formulierungen für alle möglichen Verträge zu finden, ich schreibe Kommentare und Nachrichten auf Facebook, Whatsapp & Co. und ja, ich blogge auch. Nur eben nicht hier.

Zwischenzeitlich war ich mehrfach kurz davor, meinen Blog hier einzustampfen. Oder naja – zumindest offiziell in den Ruhestand zu verabschieden. Weil ich eben nicht wirklich dazu komme, hier irgendwas aktuell zu halten. Und weil sich im Laufe der Jahre – und ja, ich habe sträflicherweise nicht einmal meinen 6. Blog-Geburtstag richtig gefeiert! – der Blog immer mehr und mehr aufgebläht hat, weil nach irgendwelchen Updates irgendwelche Plugins plötzlich nicht mehr funktionieren und weil in vielen Artikeln die Fotos oder Galerien überhaupt nicht mehr oder zumindest nicht mehr richtig erscheinen – augenfeindlich! – nenne ich so etwas.

Aber dennoch. Trotz alledem – sozusagen. Er ist noch hier, mein Blog, und bleibt es auch. So.

Auch, wenn der letzte Eintrag hier vom 31.12.2014 stammt und auch schon nur ein Alibi-Artikel war. Egal.

Dieser Blog ist nach wie vor mein eigentliches „Zuhause“ im Netz. Doch, ist tatsächlich so. Und nach fast 5 Monaten bin ich nun zurückgekehrt – das ist doch gut.

Also – es geht weiter.

 

Totales Theme-Tohuwabohu

Brauche ich ja eigentlich gar nicht im Titel erwähnen, wer hier ab und an oder öfter reinschaut, wird es schon festgestellt haben: Frau Magrat ist wieder einmal – oder immer noch – auf der Suche nach dem PERFEKTEN Theme. Oder Template, wie ich es immer nenne. Das gibt es aber scheinbar nicht. Momentan müßt ihr also dieses farbenprächtige Ding ertragen, liebste Leser, aber tröstet euch: Ich gelobe, die bunten Bildchen, die zwar recht hübsch, aber so gar nicht passend für meinen Blog erscheinen, durch etwas Magrat-Typischeres zu ersetzen.

Wann? Bald.

 

 

Neu ist immer besser

Babyfotografie

(Dieser Artikel schlummert schon seit Tagen in der Entwürfe-Kiste, ich habe ihn nun wieder hervorgezerrt und vervollständige ihn, damit es hier wieder weitergeht… )

Neu ist immer besser – wer hat das gleich noch gesagt? Jedenfalls ist da was dran, findet ihr nicht?

Da wäre erstmal dieses nagelneue Jahr 2013, von dem ich für uns und euch alle hoffe, daß es ein hammerschönes wird: Gesundheit noch und nöcher, alle sind glücklich, alles wird gut. Einverstanden? Gut. Dann weiter.

In den letzten Wochen habe ich so dermaßen die Wirtschaft angekurbelt, daß ich fast schon ein wenig Dankbarkeit von mindestens einem der Wirtschaftsweisen erwarte. Nein, ich will hier nicht angeben, aufschneiden, auf den Putz klopfen, das ist schließlich nicht meine Art, das wollte ich nur mal eben feststellen. Schließlich gibt es für meinen Rauschkauf einen triftigen Grund, und wenn ich euch erzähle, was genau mir unsere Lieblingspostfrau alles über die Schwelle getragen hat, ahnt ihr es bestimmt schon. Ich zähle mal in loser Reihenfolge auf: Da wäre meine langersehnte Festbrennweite (Canon EF 50mm f1.4 USM), ein Studioblitz, ein Funkauslöser für selbigen, eine Schirmbox, ein Colorimeter für den Monitor, das Grafiktablett (von dem ich schon berichtete), ein prima Falthintergrund, eine große Kuscheldecke, Wolle, diverse Haarschleifchen, zu Weihnachten bekam ich von meinem lieben Mann mein geliebtes Samsung Galaxy Note 10.1 und letzte Woche trat auch noch ein neuer Drucker in mein Leben.

Okay. Habt ihr es? Richtig. Babyfotografie. Aber Moment mal, werdet ihr jetzt vielleicht sagen, das ist doch nix Neues? Das hat sie doch vor einem halben Jahr schon mal hier geschrieben? Stimmt, aber eben nicht ganz. Im letzten halben Jahr habe ich  fast 120 Babys fotografiert, auf Minijob-Basis. Nun war – aus Gründen – Ende Dezember damit Schluß, doch es heißt nicht umsonst, daß sich eine neue Tür öffnet, wenn sich eine andere schließt. Und so kam es, daß ich nun doch weitermachen kann – selbstständig, als Freiberuflerin, die ich ja nach wie vor bin.

Das hieß aber erstmal, daß ein paar Investitionen erforderlich waren. Fast nichts, was ich mir nicht sowieso früher oder später geholt hätte (wenn man einmal von den Haarschleifchen absieht), aber nun mußte eben alles her, auf einen Ruck, kurz vor Weihnachten. Armes Sparschwein.

Meinen Bilder-Shop hatte ich ja glücklicherweise schon, ebenso wie meine „Sicht-Weise Fotodesign“-Domain. Hinter dem Shop steht die Pictrs Gmbh aus Leipzig, sie baut dieses Shopsystem kontinuierlich aus, es kommen neue Fotoprodukte hinzu (zum Beispiel warte ich bereits sehnsüchtig auf die angekündigten Fine-Art-Prints auf Hahnemühle-Papieren) und Features wie der FTP-Upload aus Lightroom heraus (was ich sehr gerne nutze) oder auch die Möglichkeit, seinen Kunden Gutscheine oder Rabatte einzurichten. Außerdem kann man nun seit einigen Wochen seinen Shop unter seiner eigenen (wenn vorhandenen) Domain nutzen, damit ist mein Shop jetzt sowohl unter www.pictrs.com/sichtweise als auch direkt unter www.sichtweise-fotodesign.de aufrufbar.

Hier gibt es nun seit Januar auch meine Babygalerie, die natürlich nicht öffentlich ist, die Eltern erhalten von mir nach dem Shooting die Zugangsdaten.

Und wie genau so ein Shooting nun abläuft, darüber werde ich demnächst hier berichten. Dann gibt es natürlich auch das eine oder andere Bild zu sehen.

Was gibt es sonst Neues? Unser Kater ist nicht mehr ganz so „neu“, er wird allerdings gerade auf eine neue Futtersorte umgestellt. Einen Tag vor Silvester konnte er plötzlich nicht mehr…. nun ja… sein großes Geschäft verrichten, er quälte sich furchtbar und kleckerte in der Wohnung herum. Dann fing er an zu brechen. Die Nacht verbrachte ich mit ihm auf der Couch. Statt unsere kleine, gemütliche Silvesterfeier vorzubereiten, saß ich mit Imhotep also am nächsten Tag beim Tierarzt, zur Notdienstzeit, klar, denn vormittags, zur regulären Sprechzeit, war ich ja noch in der Klinik zum Babys-Fotografieren. Glücklicherweise mußte er nicht operiert werden, und nachdem man… okay, ich erspare euch mal die Details… jedenfalls sah es so aus, als hätte er ein Stück Strohstern vom Weihnachtsbaum genascht. Ich mochte diese Dinger ja noch nie… Nun wird er also auf Royal Canin „Kastrierte Katzen 12+ “ umgestellt, das verhindert zwar nicht das Strohstern-Naschen, sorgt aber hoffentlich für eine ingesamt bessere Verdauung, zumal er ja nicht mehr so richtig fit ist, eine geschädigte Bauchspeicheldrüse und grenzwertige Nierenwerte hat.

Neu…neu… ach ja, einen neuen Fotoprodukte-Anbieter werde ich demnächst testen und dann hier berichten, zur Zeit bin ich noch mit der Gestaltung beschäftigt (es wird ein Fotobuch und hinein kommen wahrscheinlich Urlaubsbilder, falls ich es mir nicht noch anders überlege… Apropos Urlaubsfotos, da war doch auch noch was?)

Und ist irgendjemandem aufgefallen, daß ich meinen letzten Artikel zum Tamron-Extreme-Test noch gar nicht geschrieben habe? Nein…? Paßt denn hier gar keiner auf?!

Ach ja… und am Samstag hatte mein Blog seinen 4. Geburtstag. Eigentlich wollte ich das dieses Mal mit euch ein bisschen feiern, aber mir war aus Gründen nicht danach zumute. Ich werde das aber nachholen, vielleicht zusammen mit dem 5.000. Kommentar (ich habe vor einigen Tagen einige Artikel gelöscht bzw. archiviert, dabei sind leider auch einige Kommentare verschwunden, die aktuelle Zahl liegt somit im Moment bei 4.992 !).

Ihr seht also, nicht umsonst geht es hier so ruhig zu im Moment, andererseits bieten all diese Dinge genug Stoff zum Bloggen, so daß hier sicher (hoffentlich!) bald wieder mehr los sein wird (wie oft habe ich das eigentlich schon angedroht?).

Bis dahin… Bleibt gesund, der Rest ergibt sich. (Mein Motto des Jahres übrigens, danke für die Anregung, Frau WdW…)

 

 

 

 

Heller, neuer, annerschder…

Sicht-Weise Logo

… um es mal volkstümlich auszudrücken. Wie bereits angekündigt: Es ist (wieder) hell geworden. Warum? Schließlich hatte ich euch ja vor gar nicht so langer Zeit erst erklärt, wie toll ich dunkelschwarze Themes finde und daß ich das ja schon immer eigentlich so haben wollte und.. nu? Es gibt genau drei Gründe. Erstens: Auch wenn mir das Lesen von weißer Schrift auf dunklem Grund leichtfällt und oft auch weniger anstrengend für meine Augen ist, habe ich gemerkt, daß der krasse Wechsel zwischen Schwarz-auf-Weiß und Weiß-auf-Schwarz während des täglichen Webseiten-Zappings eben genau das ist: krass.

Da nun meinen Hochrechnungen zufolge die Wahrscheinlichkeit, daß sich in unmittelbarer Zukunft wenigstens 63 % aller Blog- und Webseiten-Betreiber für ein Weiß-auf-Schwarz-Layout entscheiden werden, vergleichsweise gering ausfiel, entschloß ich mich, den defensiven Weg zu wählen: Ich lasse es wieder hell werden.

Der zweite Grund hat etwas mit dem sagenumwobenen Wiedererkennungswert zu tun. Ja, ich gestehe und stehe auch dazu: Man soll ruhig erkennen können, daß der Sicht-Weise-Blog zu meiner neuen Fotodesign-Webseite gehört. Punktum.

Der dritte und vielleicht wichtigste Grund: Ich habe mich in das „Chameleon“ verliebt. Das ist nämlich der Name des Themes, welches nun meine beiden Seiten schmückt (hoffe ich jedenfalls, also daß es sie schmückt…. daß es so heißt, da bin ich mir sicher…  ;)  )

Die wichtigsten Theme-Anpassungen sind nun gemacht, aber es klemmt natürlich noch an einigen Ecken. Zum Beispiel rächt es sich nun, daß ich nicht mit aller Konsequenz jedem Artikel ein Artikelbild (Featured Image) zugewiesen habe, daher schaut mein Blogfolio zum Beispiel noch nicht so schön aus, wie es das sollte, das werde ich aber so nach und nach noch ändern.

Einige Plugins konnte ich dank des neuen Themes wieder rauswerfen und auch meine geliebte A-Z-Seite funktioniert wieder. Hinzugekommen ist nun endlich das About me-Widget in der Sidebar.

Ach ja, eine größere Änderung ist die Tatsache, daß es nun eine Art Willkommensseite gibt, mit Image-Slider, drei Buttons zu Blog, Galerie und Fotodesign-Webseite und einem… öhm… Zitat.

Typografie-Freunde werden sich vielleicht ab und zu noch in Krämpfen winden, weil ich noch unentschlossen bin, welche Schriftarten ich wo und wofür verwenden werde. Da gibt es ja wie immer verschiedene Möglichkeiten, die ich noch nicht ganz miteinander in Einklang habe bringen können. Aber das wird schon noch. Bestimmt.

 

So schaut es hier also jetzt aus. :enti:

 

Noch 2 Tage…

Dummy

Habt ihr schon abgestimmt? In zwei Tagen… also da… naja… da ist es doch soweit, da feiere ich doch hier… aber das verrate ich ja jetzt noch nicht, bis dahin wollte ich aber noch gerne Folgendes wissen:

Möchtest du hier im Sicht-Weise Blog gerne mal etwas gewinnen?

Zur Abstimmung…

 

 

(Ich hatte das Abstimmformular eben nochmal direkt hier im Artikel, leider hat mir das mein Theme zerschossen, daher verlinke ich jetzt nur auf den anderen Artikel, ja? :) )

Edit: Das Theme spinnt immer noch, keine Ahnung, was da los ist…. auf der Startseite befindet sich die Sidebar plötzlich unter den Beiträgen…. Wird es eventuell Zeit für ein neues Theme? Ist das ein Zeichen? Man weiß so wenig…)

Heute ist … Feed Abo Day!

Vor einigen Tagen war bei Tanja Feed Abo Day und auch mein Blog Sicht-Weise war unter ihren Feed Abo Tips gelandet, weil ich zu ihren noch recht neuen Lesern und vorallem Kommentatoren gehöre. Denn genau das waren ihre Auswahlkriterien: Neue Kommentatoren der letzte 3 Monate, die mindestens 3 Kommentare/Pingbacks bei ihr hinterlassen haben und deren Blog – natürlich – über einen Feed verfügt.

Ich bin zwar nicht der größte Freund von RSS-Readern, sondern bestelle mir die neuesten Artikel meiner Lieblingsblogs lieber direkt ins eMail-Postfach, aber den RSS-Feed als solchen nutze ich natürlich schon, vorallem in meiner Blogroll. Da ich aber weiß, daß wohl die meisten von euch einen Feed-Reader nutzen, um auf dem Laufenden zu bleiben, dachte ich mir, daß ich bei dieser Aktion, die sich Tanja bereits vor einem Jahr ausgedacht hat, mitmachen werde und – Ta-daa! – heute ist er also: Mein Feed Abo Day.

Nun hat mein Blog nicht ganz so viele Kommentatoren wie Tanjas, daher lasse ich die obengenannten Kriterien ein wenig links liegen und stelle euch einfach einmal einen kleinen Auszug aus meiner Blogroll vor, ich denke, da ist für jeden etwas interessantes Neues dabei:

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    Damit möchte ich mich bei allen meinen Kommentatoren – ob ganz neu oder schon lang dabei – bedanken, denn ohne euch wär’s hier ganz schön langweilig…! :)

    Und? Seid ihr dabei und veranstaltet euren eigenen Feed Abo Day? :pitti:

    WordPress – der Speicherfresser auf 64 Bit-Systemen

    Heureka! – möchte man ausrufen. Dabei ist es eigentlich ein alter Hut. Jedenfalls ein Hut aus dem Jahre 2009. Aber erst heute bin ich darauf gestoßen. Nachdem ich in stundenlanger und mühevoller Kleinarbeit meinen Blog wieder zusammengebastelt habe, nachdem er mir heute vormittag so hübsch-häßlich um die Ohren geflogen war.

    Aber der Reihe nach:

    Ich nahm einige kleine Änderungen am Theme vor, nichts Aufregendes, Dinge eben, die mich störten. So hat bsw. immer wieder mein Photoblog-Provider diverse Server-Probleme und statt des letzten Bildes, welches ich mir mittels Image Feed Widget auf die Seite holte, wurden nur ein fieser Platzhalter und der jeweilige Bildtitel angezeigt. Außerdem flogen meine Flickr-Widgets raus, da ich sie mit in Verdacht hatte, für die allgemeine Lahmheit meines Blogs zu sorgen.

    Danach bastelte ich diverse Share-Vote-Subscribe-Buttons von Wikio auf die Seite. Bis dahin lief alles gut. Als ich mich von einigen anderen Plugins trennen, sprich diese löschen wollte, blieb von da an die Seite weiß, abgesehen von der altbekannten Fehlermeldung: „Fatal error: Allowed memory size of *** bytes exhausted…“.

    Ja wie, zu wenig Speicher? Wieso das jetzt? Da ich nicht mehr ins Backend kam, versuchte ich, die zuletzt installierten Plugins erst einmal wieder zu löschen. Nix. Ich installierte das WordPress neu, weil ich befürchtet hatte, eins der Plugins hätte groben Schaden angerichtet, aber weit gefehlt. Der Blog blieb weiß – ich auch.

    Also ein Speicherproblem. Im Blog von WordPress-Deutschland.org stieß ich dann auf die Lösung:

    Wir haben […] festgestellt dass je nach Hoster bzw. Serverkonfiguration WordPress unterschiedlich viel PHP-Arbeitsspeicher verbraucht. Die Unterschiede scheinen teilweise dramatisch zu sein – bei manchen Benutzern verbraucht ein WordPress 2.8 samt deutscher Sprachdatei und einer Vielzahl von Plugins nicht einmal 20 MB (ein “nacktes” WordPress gerade mal 10 MB) und bei anderen ist schon nach einer WordPress 2.8 Installation mit Sprachdatei und wenigen aktivierten Plugins die Grenze von 32 MB schnell überschritten.

    Quelle: http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/06/16/fatal-error-allowed-memory-size-of-bytes-exhausted.html

    Aha. Dieser Artikel war aber schon im Juni 2009 erschienen. Und einen Monat später konnte man das lesen: Enormer PHP-Speicherverbrauch – Ursache gefunden?!

    Ich graste das Forum und diverse andere Artikel zum Thema durch und fügte irgendwann die Zeile  define('WP_MEMORY_LIMIT', '64M'); in meine wp-config.php ein.

    Das sollte reichen. Reichte auch, um plötzlich den Blog wieder zum Laufen zu bekommen, hurra. Wer nun denkt, das war’s, der irrt, denn nun war ich neugierig geworden und wollte wissen, wieviel Speicher denn meine Seite so verbraucht. Ich installierte das Plugin TPC! Memory Usage, aktivierte es und – erschrak:[like_to_read]

    Der Speicherverbrauch meines Blogs lag bei über 60MB! Und da hatte ich noch längst nicht wieder alle meine Plugins aktiviert… Und da das TPC! Memory Usage einem auch noch eMails schickt, wenn es zu Speicherüberlastungen kommt, wurde mein eMail-Postfach praktisch bombardiert, weil es noch nicht konfiguriert war und bereits Mails losschickte, sobald der Speicherverbrauch die 32MB überstieg, was ja praktisch ständig der Fall war.

    Da ich noch immer nicht weiß, wer nun genau für den hohen Speicherverbrauch verantwortlich ist bzw. ich das ganze nun getrost auf das 64 Bit-System unseres Servers schieben kann, blieb mir nur, das Speicherlimit schamlos zu erhöhen.

    In die wp-config.php schrieb ich nun define('WP_MEMORY_LIMIT', '128M'); (Wichtig! Diese Zeile muß ganz oben stehen, direkt unter <?php .

    Als Nächstes editierte ich die php.ini, dort hinein kam – neben einiger sicherheitsrelevanter Änderungen – die Zeile memory_limit = 256M ;, nun noch den Apache neu gestartet und schon bald ergab sich dieses schöne Bild auf meinem Dashboard:

    Endlich mehr Speicher...
    Endlich mehr Speicher…

    Mein durchschnittlicher Speicherverbrauch lag nun bei sagenhaften 70MB. Ich finde das trotzdem bedenklich, auch, wenn ich jetzt erstmal wieder ruhig schlafen kann. Hat jemand von euch schon selbst ähnliche Erfahrungen gemacht oder könnte eventuell doch noch etwas anderes dahinterstecken als das 64 Bit-System?

    Auch die deutsche Sprachdatei scheint ja sehr speichergierig zu sein, mittels einer gepatchten mo.php konnte ich aber den Verbrauch tatsächlich noch einmal um etwa 2 MB senken. Nicht viel, aber immerhin.

    Edit: Die mo.php war natürlich längst nicht mehr aktuell und funktioniert dementsprechend auch nicht. Sie verursachte eine Fehlermeldung beim Publizieren und setzte meine Plugin-Seite außer Gefecht. Hätte mir klar sein müssen, aber dafür war es gestern wohl schon zu spät… :D

    Mittlerweile liegen übrigens sowohl WP als auch PHP Memory Limit bei 256M. Wir haben einen VServer, also was soll der Geiz… ;)

    Die ganze Aktion hat mich alles in allem einen ganzen Tag gekostet. Schade eigentlich. Aber ich hab wieder etwas dazu gelernt, hab meine Plugins ausgemistet und abgespeckt und „unendlich“ viel mehr Speicher zur Verfügung. Und das ist ja auch schon etwas…

    Nachtrag: Das Thema tauchte natürlich auch schon in einigen anderen Blogs auf, in diesem oder einem anderen Zusammenhang. Einige Artikel sind schon etwas älter, aber ich fand sie teilweise erst jetzt, als bei mir das Problem aktuell wurde. Zum Weiterlesen empfehle ich daher diesen Beitrag von Tanja und diesen Artikel von Sascha, beide wurden im Sommer letzten Jahres geschrieben und es haben sich dort einige interessante Diskussionen draus ergeben.

    Ob es nun letzten Endes tatsächlich an den 64 Bit-Systemen liegt oder einfach nur daran, daß WordPress immer „fetter“ wird, weiß ich nicht zu sagen. Der Fehler tritt nach wie vor bei vielen auf und die Heraufsetzung des Speicherlimits dürfte das Problem grundsätzlich beheben. Interessant wäre, ob und wann die Hoster darauf reagieren und von sich aus den Usern bzw. deren WP-Installationen endlich mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung stellen.

    Nachtrag 2: siehe Kommentare

     

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    Der Tag, an dem ich ein Kalendertürchen war

    … oder es genau genommen noch bin, denn der Tag ist ja noch nicht vorbei.

    Heute, am 21. Dezember, öffnete sich nämlich ein weiteres Türchen von Janas Adventskalender und diesmal hatte ich die Ehre, meinen Blog und damit auch mich vorstellen zu dürfen. Mit Bildern und Links und was einem so einfiel…

    Also – falls ihr nicht sowieso schon dort wart zum Gucken – husch, husch, klickt hier einmal und schaut euch dort um, und das sage ich nicht (nur), weil es nun grad um meinen Blog geht, sondern vorallem, weil dieser Adventskalender eine tolle Gelegenheit ist, neue Blogs und Bloggerinnen kennenzulernen, aber auch um bei altbekannten vielleicht noch etwas Neues zu erfahren.

    Jana möchte ich an dieser Stelle noch einmal für die schönen Fragen danken und für die Mühe, die sie sich gemacht hat, um den Adventskalender auch optisch zu etwas Besonderem zu machen…

    Wie ich das Perpetuum Mobile entdeckte

    Die Idee dazu hatte ich… gerade eben. Ich sitze hier so an meinem Rechner und bastele an meinem Artikel, beende ihn, veröffentliche ihn und stelle wieder einmal fest, was für ein Eigenleben ein solcher Blogbeitrag plötzlich entwickelt.

    Sicher kennt ihr das: ihr seid bei Twitter und vielleicht auch bei Facebook und bei wer-weiß-welchen social networks angemeldet und was liegt da näher, als sich diese Vernetzung zunutze zu machen. Dank unzähliger Plugins und Einrichtungen wie NetworkedBlogs ist es eine Kleinigkeit, aus all den Netzwerken ein großes zu machen.

    Dann passiert Folgendes: Ich schreibe meinen Artikel, nennen wir ihn mal „A“ und klicke auf „Publizieren“. A ist draußen, veröffentlicht, lesbar auf meinem Blog. Ein Plugin vermeldet nun automatisch auf Twitter: Hey ho, Magrat hat A verbockt.. äh… verbloggt. Dieser Tweet erscheint automatisch in meiner Facebook-Timeline, weil ich es toll fand, FB mit Twitter zu verknüpfen. Und umgekehrt. Nun meldet zeitgleich NetworkedBlogs auf meiner Sicht-Weise-Facebook-Fanpage: Hey ho, Magrat hat A veröffentlicht! Dasselbe erscheint auch in meinem Facebook-Profil. Nun meldet Facebook an Twitter: Hey ho, Magrat hat mal wieder einen Artikel geschrieben, A heißt der!“ Ein neuer Tweet erscheint, quasi mit demselben Inhalt.

    Und jetzt nehmen wir einfach mal an, ich würde noch einen Schritt weiter gehen und von folgender Möglichkeit Gebrauch machen, die mir meine WordPress-Plugins anbieten: Ich lasse automatisch aus den Tweets und meinen Facebook-Statusmeldungen neue Blogbeiträge generieren!

    Diese würden nun wiederum an Twitter und Facebook melden: Hey ho, Magrat hat da gerade einen Artikel veröffentlicht über ihre Tweets, darin heißt es, sie habe A veröffentlicht! Diese Tweets würden natürlich wieder in der FB-Timeline erscheinen, genauso wie die gleichlautende FB-Statusmeldung als neuer Tweet…

    Ihr seht… es ist so einfach. Das perfekte Perpetuum Mobile. Nennt mich ruhig genial, ich verkrafte das.

    :D

    Stöckchen gebloggt

    mg_9414

    Zeit für ein Stöckchen, gerade jetzt im Herbst bietet sich das ja an. Es lag drüben beim Dirk von BSEplus herum und ich schnappte es mir kurzerhand:


    Gelesen: Vor kurzem „Aspergirl“ von Rudy Simone. Absolut lesenswert. Rudy ist selbst ein so-called Aspergirl, aber auch eine Comedienne und Jazz-Sängerin. Aktuell lese ich Terry Pratchetts „Unseen Academicals“.

    Gesungen: Ja. Täglich. Laut. Mit. Also ich singe einfach mit, wenn hier meine youtube-playlist rauf und runter dudelt. Oder wie grad jetzt im Moment „Homeward Bound“ von – haltet euch fest – Simon & Garfunkel. Ja, muß auch mal sein… ;)

    Gehört: Siehe oben. Außerdem Mike Oldfield, Shakespeares Sister, Roxette, Erasure… und ein Kinderlied, welches unser Jüngster heimlich auswendig gelernt und mir vor zehn Minuten vorgesungen hat… hach…

    “Geseriet”: Das Übliche. „House“. „Monk“. „Desperate Housewives“. Und unsere Wie-heißt-sie-noch-gleich… unsere Vampir-Serie. „Vampire Diaries“. Na sag ich doch.

    Gesehen: Die Vorschau von Harry Potter. Denn bis wir den 7. Film sehen können, müssen wir sicher warten, bis er auf DVD erschienen ist. Menno.

    Getrunken: Kaffee. Kaffee. Kaffee. Ka…ach, das hatten wir schon. Wasser. Aber nur eine bestimmte Sorte. Einen Schluck Caipi, danach ist meine Nase sofort zugeschwollen. Bitter, oder?

    Gegessen: Schichtkohl. Ich brauchte nur wenige Jahre, um meine Familie überzeugen zu können, doch mal Schichtkohl zu probieren. Jetzt finden sie ihn alle toll und es gibt ihn öfters.

    Gekocht: Naja… Schichtkohl eben. Und viele andere leckere Sachen. Linsensuppe zum Beispiel.

    Gebacken: Pfui! Das gehört doch ausgesternchent! So muß das: Geb*cken. Noch besser: geb**k*n. Siehe auch meine Wortliste.

    Gefreut: Das Klassenlehrer- und Das-andere-Gespräch verliefen erfreulich. Unser Mittlerer kann nun immer besser lesen und unser Jüngster setzt seine Brille auf. Bald ist Weihnachten (und ich weiß schon, was ich für ein Weihnachtsgeschenk bekomme, weil ich keine Überraschungen mag) , es gab bereits den ersten Schnee, mein Vater ist wieder gesund (dafür hat es nun meine Mutter erwischt :-((  ), ich sitze im Warmen an meinem Rechner und überhaupt und sowieso gibt es viele kleine Dinge, über die ich mich freuen kann.

    Geknipst: Unmengen.

    Gelacht: Viel und laut.

    Geärgert: Viel und … auch laut.

    Genäht: Moment… steht das noch nicht auf meiner Wortliste…?! Nee… ich würde ja gerne. Aber die Nähmaschine ist mir zu schnell und zu laut und zu rumpelig und beim Mit-der-Hand-Nähen… naja, das ist eben nix für Grobmotoriker. Allerdings steht hier noch ein großer Korb mit nähbedürftigen Klamotten und Kuscheltieren herum… irgendwann werde ich mich also mal dransetzen (müssen). Mein Mann kann übrigens viel besser nähen als ich.

    Gekauft: Einiges. Einen Ringflash für meine Diana+ zum Beispiel. Aber darüber hab ich ja schon berichtet.

    Gespielt: Mit Lego. Ich war „die Bauarbeiter“.

    Gefeiert: Das Leben als solches. Jeden Tag ein bisschen.

    Gefühlt: Alles und Nichts.

    Ich lasse es hier liegen, das Stöckchen. Schnappt es euch, wenn ihr es mögt und es noch nicht gehabt haben solltet, ja? teddy2:

    Wann kommt er nur…

    091120101752-1

    Und ich warte und warte auf den 3.000. Kommentar… und immer, wenn ich denke „Jetzt!“ –  ist es jedesmal nur „Spam spam spam… “

    (Ich trau mich schon nicht mehr, auf die letzten Kommentare zu antworten, weil ja nicht ICH den dreitausendsten schreiben will… hach… verzwickte Lage. Und wahrscheinlich kommentiert keiner, weil alle denken „Die Olle beantwortet unsere Kommentare nicht.“ )

    Also los, kuckt euch hier mal um , ihr Lieben, bestimmt fällt euch etwas ein, hmm? ;)

    Wer es schafft und die 3.000 knackt – oder nein, besser noch! – wer den 3.003. Kommentar hier schreibt, bekommt ein exklusiv für ihn geschriebenes Anagramm-Gedicht. Das heißt, derjenige denkt sich 2 Worte aus, welche ich wiederum durch einen Anagramm-Generator jagen werde, um danach ein Gedicht (okay, eine Art Gedicht) draus zu basteln. Ein Vers wird dann also jeweils ein Anagramm aus diesen beiden Worten sein.

    Klingt doch unheimlich lustig, nicht? Wußte ich’s doch.

    So. Nu aber ran.

    P.S. Es fehlen wirklich nicht mehr viele. Das wird also nur ein kurzer Spaß, soviel möchte ich schon mal verraten. Aber für den 3.333. Kommentar machen wir das Ganze nochmal, aber derjenige bekommt dann auch noch … äh… weiß ich noch nicht. Muß ich noch drüber nachdenken.

    Hintergrund-Wissen

    Nachdem ich in einem peinlichen Kommentar der Schildmaid gestanden hatte, daß meinen Desktop ein schnödes Windowssymbol „ziere“, hatte das eine gehörige Portion Mitleid bei ihr hervorgerufen und – Zack! – hatte ich Post.

    Ein ganzes Büschel puscheliger, struppeliger Bilder hatte sie mir geschickt, nun stand der Aktion „Hintergrund“ nichts mehr im Wege.

    Seht nur:

    Ver-hörnchenter Desktop

    Dieses süße Bild wechselt nun alle 30 Minuten, so daß alle mal dran sind. Schließlich leben wir ja in einer Demokratie! Jedenfalls hier, bei mir, auf dem Desktop.

    Danke, liebe Schildmaid! :)

    Und nun kann ich auch gleich noch und sein langem mal wieder ein Stöckchen schnappen, denn der besagte Schildmaid-Artikel gehörte zu einem solchen. Auf dem Dunkelwesen-Blog wurde nämlich dazu aufgerufen, seinen Desktop herzuzeigen. Das tue ich hiermit und habe so gleich noch ein mir bis jetzt völlig unbekanntes Blog-Wesen entdeckt. Na, wenn das nix ist…

    Das Stöckchen mag nun der Nächste schnappen, wenn er mag…

    Obacht: Theme-Umbaugefahr im Verzug!

    Bitte nicht wundern. Ich versuche in den nächsten Stunden, mein neues Theme hier hineinzubasteln. Schon jetzt sieht alles etwas… anders aus, also nicht erschrecken. SO bleibt es nicht.

    Da dieser Umbau einer OP am offenen Schädel gleicht, ist es möglich, daß hier ab und zu alles in den Wald rennt. Ich bitte daher um Entschuldigung.

    Sollte es glücken, wird die Seite bald in etwas folgendermaßen aussehen:

    Also: Keine Panik! (Das versuche ich mir jedenfalls immerzu einzureden…)