Wie gerädert

Geburtstagskaffee… eine Himmelfahrtswanderung… ein Ausflug in den Leipziger Zoo mit Rüben und Großeltern… ein Kindergeburtstag… einen warmen Sonntag lang mit (Balkon-)Gartenarbeit und Aufräumarbeiten verbracht… und jetzt ist die Luft raus. Irgendwie.

Fürs Erste jedenfalls.

Wenn da nicht noch die hundert Dinge wären, die ich unbedingt noch machen wollte/müßte/sollte.

Naja. Erstmal lecker Käffchen, Kopf frei hopsen auf dem Trampolin, am besten bei lauter Musik, und dann… und dann… wenn ich nur nicht zu kaputt wäre, um vorher den Wäschestapel zusammenzulegen, der das Trampolin noch blockiert… und die Mails muß ich doch unbedingt noch schreiben… und die paar hundert Fotos bearbeiten und…

Ach ja… *seufz* … alles wird gut.

 

 

2 Antworten auf „Wie gerädert“

  1. Kopf freihüpfen klingt irgendwie cool!
    Schmeiß doch einfach die Sachen vom Trampolin und hüpf los – alles andere kann warten *find*
    Lass Dich nicht stressen!

    Liebe Grüße
    Silke
    :rudi:

  2. Kurz bevor ich den Tab mit dem Artikel in den Vordergrund geholt habe, dachte ich mir so, dass ich nach diesem Artikel dann aber wirklich die Wäsche zusammenlegen, die Post reinholen, die Küche aufräumen, die Blumen draussen gießen, den Müll rausbringen, zwei dringende Mails schreiben und Marmelade kochen muss. Und dann dachte ich, dass mich das darüber nachdenken gerade so anstrengt, dass ich mir eigentlich erst mal ’nen Kaffee kochen müsste, um in Ruhe zu überlegen, wie ich das am besten alles schaffen könnte. Äh ja.

    Aber alles wird gut! *Ommm* :eule:

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