Magrat’s Anspieltipppppp¹

Ein reiner Zufallsfund. Und das Verrückte daran: Genau  das, wonach ich insgeheim schon gesucht hatte. Vielleicht kennt ihr das: Ihr schaut euch abends eure Lieblingsfernsehserie an, welche immer wieder unterbrochen wird durch irgendwelche Reklame. Nervig. Doch dann… ein Lied. Oder vielmehr das Fragment eines Liedes. Und da ist diese Stimme… und das klingt so, als würde man es immer und immer wieder hören wollen müssen. Aber dann ist die olle Werbung schon wieder zu Ende und ihr vergeßt alles wieder, noch bevor ihr euch fragt, wer um alles in der Welt das singt.

So ging es mir. Gestern vor genau einem Jahr war es mir schon einmal so gegangen.

Diesmal war es etwas anders. Es lief so ab: Seit einigen Wochen höre ich Spotify. Sagt, was ihr wollt, ich halte Spotify für das Beste, was uns passieren konnte. Also… so rein musiktechnisch, ihr wißt schon. Jedenfalls höre ich da meine Playlists rauf und runter. Meistens Lieder, die ich kenne. Die von Spotify – in Ermangelung eines Premium-Accounts meinerseits – zwischendurch angepriesene Musik ignoriere ich großzügig, die eingeblendeten Banner sowieso. Bis ich plötzlich… draufklickte. Auf dieses eine Banner, auf welchem ein junges Mädel abgebildet war. „Birdy“ stand drauf. Irgendetwas an dem Bild hatte meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und schon… hörte ich in das gleichnamige Album hinein: „Birdy“ von Birdy. Ich höre und höre und denke so: „Hey, gar nicht übel…“ und höre weiter und ich höre mich da rein und plötzlich… ist da dieses eine Lied.

Und seit vorgestern… läuft das ganze Album hier als eigenständige Playlist unablässig (ja, meine Definition von „Playlist“ ist etwas… unkonventionell….so eine Liste umfaßt manchmal nur ein einziges Lied, in Endlosschleife…).

Birdy, aus dem englischen New Forest, Hampshire, heißt eigentlich Jasmine Van den Bogaerde und wurde am 15. Mai 1996 geboren, damit ist sie auf den Tag genau 20 Jahre jünger als ich und könnte quasi meine Tochter sein. Ein Gedanke, der mich nochmal locker um 10 Jahre altern läßt… ich schweife ab.

Ich binde diesmal keines der Videos hier ein, weil die meistens eh nicht verfügbar sind in Deutschland (ich empfehle da aber Proxtube für Google Chrome oder Firefox…), aber ihr müßt euch das anhören. Eine wahnsinnig schöne Stimme…
Der Song „Skinny Love“ (Bon Iver-Remake) wurde übrigens in einer Folge unserer Lieblingsvampirserie „Vampire Diaries“ gefeaturet, der Song „Young Blood“ ist eine Coverversion, das Original stammt von The Naked And Famous. Letzerer war es, den ich in einem Werbespot gehört habe… und zwar in einem Spot meines Lieblingskameraherstellers. Wenn das alles mal kein Zufall ist… Ich befürchte, die Werbeindustrie hat uns voll im Griff!  ;-)

Und ihr? Kanntet ihr Birdy schon… ist das was für euch oder eher nicht so…?

 

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¹ “Magrat’s Anspieltipppppp” – nur echt mit augenfreundlichem Deppenapostroph und den vielen Extra-Ps für die Anhänger der neuen Rechtschreibung

 

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Offizielle Webseite von Birdy: www.officialbirdy.com

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