Krieger mit Krallen…

…so heißt „Meriones unguiculatus“ übersetzt. Aber wenn man sie „Mongolische Rennmäuse“ nennt, nehmen sie es auch nicht übel.

Früher, damals, als ich noch jung war, da hatte ich auch zwei davon. Und nun endlich, nachdem wir es unserem großen Tochterkind lange versprochen hatten und das Kinderzimmer leicht umgeräumt und der Renn-Stall fertig gekauft / gebastelt war, nun endlich war der große Tag:

Bei uns leben ab heute 6 putzmuntere Rennmäuse. Von denen wird in Zukunft noch oft die Rede sein, soviel kann ich Ihnen schon versprechen! Jedenfalls solange ich mein Kind noch nicht überreden konnte, einen eigenen Blog zu schreiben…

Hier erste Bilder vom Kauf und Bau des Stalls bis zur feierlichen Eröffnung. Alles Handybilder, aber sehen Sie selbst:

4 Antworten auf „Krieger mit Krallen…“

  1. Doch doch, das sehe ich ein. Ehrlich!
    Dass Dein Blog, das beim »Sich- mal- Laden« dem Herbst die Möglichkeit einräumt, ausgiebig vorstellig zu werden, R E N N M Ä U S E als Logo wählen sollte und darf, hätte auch meine Idee sein können! Bin aber zu trä ääh gee……..

  2. @Blinkfeuer: Also unsere Rennmäuse machen im Moment genau dasselbe wie mein Blog: Aaauusss…giiiebig…aaaauusss….rruuuuhn…

    Und zwar beidseits.

  3. Oh, bei den kleinen Wuseln musst du aber aufpassen. Wir hatten auch mal 2 solche Rennmäuse. Eine wollte sich im Fenster erhängen. Die Maus hats irgendwie aus dem Terrarium geschafft, hat sich von dort aus bis zum Fenster durchgekämpft und wollte dann durchs gekippte Dachfenster flüchten. Leider klemmte sich das kleine Wesen ein. Mit dem Kopf nach außen fanden wir den kleinen dann. Der Hinterkörper war zwar schon kalt, trotzdem konnten wir den kleinen Flitzer wieder aus dem Fenster holen und retten.

    Nach ein paar Monaten ist der aber trotzdem gestorben, er wurde von seinem Rennmaus-Genossen getötet!

  4. @alte Kiehvotz:

    Oh, das arme Dingelchen :-O ! Ja, da muß man höllisch aufpassen.

    Ich hatte wie gesagt früher auch 2 Rennmäuse, zu wenig, wenn ich sehe, wie unsere 6 jetzt zusammenleben, aber damals sagte man mir, das reiche und mehr hätten mir meine Eltern auch nicht erlaubt… *Schuld-zuschieb*

    Wie auch immer, die beiden durften damals immer mit mir in einem Urlaubs-Plexiglas-Becken zu meiner Lieblingstante reisen. Dort wohnte eine Katze, die sich tierisch (!) über den Besuch freute.
    Wir haben sie manchmal erwischt, wie sie oben auf dem Drahtgitter stand, von unten knäpperte eine ahnungslose Maus am Katzenfuß und der Katze tropfte der Zahn. Wortwörtlich! Ich dachte vorher immer, das gäbe es nur im Trickfilm!

    Eines Tages war eine Maus ausgebüxt. Doch nicht die Katze, sondern die Oma wäre ihr fast zum Verhängnis geworden: Maus flitzt ein Stockwerk tiefer, ins Bad, die Oma kommt um die Ecke, sieht einen Kleinnager und greift reflexartig zum Pantoffel…da kam glücklicherweise mein Cousin und siehe da – die Maus kam im irgendwie bekannt vor… Glück gehabt!

    :-)

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