Prokrastination

„Die Menschen, die etwas von heute auf morgen verschieben, sind dieselben, die es bereits von gestern auf heute verschoben haben.“

(Peter Ustinov)

Betrachten Sie doch einmal untenstehende Graphik. Kommt Ihnen das auch bekannt vor? Erleben Sie das auch, tagtäglich, während des Studiums, in der Schule, auf der Arbeit? Hat jemand tatsächlich Sie persönlich beschrieben?

Phasen der Prokrastination
Phasen der Prokrastination

Dann leiden Sie vielleicht auch an Prokrastination.

Wohl jeder schiebt einmal Dinge vor sich her, erledigt Aufgaben wider besseren Wissens auf „den letzten Drücker“ oder fängt erst gar nicht an. Was aber, wenn das gelegentliche Aufschieben zum festen Bestandteil des Lebens wird? Wenn man anfängt, darunter zu leiden, wenn es zu Schuldgefühlen führt und man sich damit selbst oder auch anderen schadet? Man muß etwas bis zu einem bestimmten Termin gemacht haben, ist aber wie gelähmt, unfähig zu handeln?

Dann spricht man von Prokrastination.

Ein interessantes Thema, auf das ich in einem Forum gestoßen bin. Wenn Sie sich selbst wiedererkennen und mehr darüber wissen möchten, dann empfehle ich die folgende Webseite: http://www.bychan.de/procrastination

2 Antworten auf „Prokrastination“

  1. Eigentlich wollte ich ja jetzt einen Kommentar hinterlassen, aber… hmm… das mache ich dann… morgen… oder so.

    Das gab’s auch schon zu Omas Zeiten. Kann mich da noch an ihren Leitspruch erinnern: „Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute.“

  2. Ja, genau, wobei ich den Spruch nicht besonders mag ;-) , denn es unterstellt demjenigen ja einfach nur Faulheit.
    Aber ich glaube, wenn man Dinge tatsächlich aus lauter Faulheit nicht oder nur spät macht, leidet man kaum unter Schuldgefühlen, Gewissensbissen oder einem generellen Gefühl des „Gelähmtseins“.

    Die Ommas wissen nämlich auch nicht alles :-D !

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