Elternversammlung – so war’s…

Nein, die neue Klassenlehrerin unserer Großen ist nicht der DRACHEN, den ich befürchtet hatte. Stattdessen eine nette Lehrerin, die zwar schon damals, als Frau Magrat dorten noch die Schulbank drückte, bereits unterrichtete, bei der ich aber NIE auch nur eine Stunde Unterricht hatte. 

So weit – so gut.

Wir hatten ja gestern abend die 3 Rüben pünktlich zu meinen lieben Eltern gebracht. Pünktlich heißt in diesem Falle genau eine Stunde vor EV-Beginn. Zu meinem großen Erstaunen hatten wir es tatsächlich geschafft, eine Stunde vorher das Haus zu verlassen, was wiederum bewirkte, daß wir nun noch eine dreiviertel Stunde Zeit hatten, uns dieselbe um die metaphorischen Ohren zu hauen. „Was nu‘?“ fragten wir uns. Schließlich sind wir ziemlich aus der Übung, was so kinderlose Stadtbummel angeht. Irdendwann landeten wir in so einem Sandwich-mit-Gesicht-Laden und tranken lecker Käffchen. Dieser war heiß, groß und … heiß, und als wir endlich ausgetrunken hatten, wurde es höchste Zeit. Wir kamen an und die Aula war voll bis auf die letzten Plätze. Das waren dann unsere. Prima. 

Es wird also langsam ernst. Nur noch 7 Wochen bis zu den Sommerferien und dann geht es los. 

Nun – es bleibt spannend, so viel steht fest.

6 Antworten auf „Elternversammlung – so war’s…“

  1. Da sind die Osterferien gerade erst rum, da stehen schon die Sommerferien in den Startlöchern? Nicht zu vergessen, dass die Pfingsferien ja auch noch kommen. Hach, Schüler müsste man nochmal sein^^

    1. Ja, du hast schon Recht, Sascha, jetzt fällt es mir auch wieder ein, es gab DOCH etwas Schönes in meiner Schulzeit: die Ferien! ;-)

      Und dabei sollen die lieben Kleinen doch was lernen, oder?

  2. Mein Großer kommt nach den Sommerferien in die Grundschule, bin mal gespannt was da so auf mich zukommt. Hoffentlich keine nervigen, oberschlauen Lehrer…

    1. Na, da drück ich euch die Daumen, daß alles klappt und euer Großer vernünftige Lehrer bekommt. Unsere Kinder sind ja in einer Montessori-Einrichtung (Grundschule und Kindergarten unter einem Dach), und obwohl das Konzept toll ist, sieht man auch hier wieder: es steht und fällt alles mit den Leuten, je nachdem wie engagiert ein Lehrer (oder Erzieher) ist oder ob jemand da „nur“ morgens hingeht, um seine Brötchen zu verdienen.

      Du kannst uns ja auf dem Laufenden halten, Schule und Co. birgt doch immer Stoff für viele schöne Blog-Beiträge ;-) …

  3. Als Erwachsener hat man nur noch eine chance, wenn man so viele Ferien haben will… man muss Lehrer werden! Wobei man ehrlich sagen muss, dass die es in der heutigen Zeit mit so manchen Kids / Jugendlichen auch nicht unbedingt so einfach haben. Da waren wir noch viiiiiel pflegeleichter :D

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