Frau Magrat goes Kubuntu…

…Nein, Frau Magrat geht nicht auf große Afrika-Reise, Safari oder Großwildjagd. Aber Frau Magrat fährt bald mit ihrem lieben Mann und den drei Kinderlein in den wohlverdienten alljährlichen Rügenurlaub. 

Deshalb spielt sie mit dem Gedanken, sich einen großen Photorucksack für ihre Canon EOS 1000D samt sämtlichem Zubehör zu kaufen. Besagter Photorucksack soll auch über ein Laptopfach verfügen. In besagtes Laptopfach soll natürlich auch ein Laptop rein. Frau Magrats neuer toller Laptop soll jedoch eigentlich zuhause bleiben.

Deshalb soll ein kleiner Laptop = Netbook her. Auf besagtem Netbook, das Frau Magrat ja noch gar nicht hat, könnte ja dann prima ein Kubuntu laufen. Hat sie gelesen. 

Deshalb hat Frau Magrat jetzt auf ihrem tollen neuen großen Laptop ein VMware laufen, um auf selbigem Kubuntu 8.10 laufen zu lassen, um zu schauen, was das so kann, was das so macht, und ob man das einem kleinen Netbook zumuten kann, um in diesem Falle dann ein Kubuntu auf dem Netbook zu installieren, welches Frau Magrat noch nicht hat, welches in den tollen Photorucksack rein soll, welchen Frau Magrat auch noch nicht hat, um dann prima in den Urlaub zu fahren, um dann schlußendlich im prima Rügen-Urlaub ein Urlaubstagebuch zu schreiben, hier im Blog natürlich. 

Deshalb nämlich. 

P.S. Gibt es eigentlich ein tolles Buch über Kubuntu?

3 Antworten auf „Frau Magrat goes Kubuntu…“

  1. Hi,

    wozu etwas Neues ausprobieren, wenn „Normales“ auch läuft? Also ich habe das Samsung NC-10 Netbook mit Windows XP drauf und es läuft so prima, dass ich manchmal auch von zuhause damit surfe, weil ich zu faul bin, den anderen PC hochzufahren.

    LG, Marc

    1. Hallo,

      na du hast natürlich recht, wenn etwas gut funktioniert, warum nicht so lassen… Zumal ich eigentlich auch kein Fan großer Veränderungen bin: selber Urlaubsort, selber Tagesablauf, selbe Klamotten, das ist so meins ;-) .

      Außer eben bei solchen Dingen wie Software, neuestes Handy, technischer Spielkram, hurra, da kann ich nicht widerstehen. Davon abgesehen versuche ich immer ein wenig auf dem Laufenden zu bleiben, was solche Entwicklungen angeht, da ich ja insgeheim immer noch hoffe, irgendwann einmal einen Job zu finden, und wer weiß, vielleicht nützt einem all das dann doch noch eines Tages…

      (Obendrein ist „Kubuntu“ ein tolles Wort und ein Kandidat für meine Lieblingswörter-Liste, aber das verrate ich hier nicht, das wär zu albern!)

    2. Ach ja, und natürlich weil (K)Ubuntu Open Source ist, und da fleißig dran gebastelt wurde in den letzten Jahren. Meine ersten Linux-Erfahrungen waren eher… abschreckend. Na ich werde das noch ein wenig testen, bis jetzt gefällt mir das Ganze sehr gut. Ich werde weiter berichten… :-)

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