Bunte Knete im Kopf

Das denke ich ja manchmal von manchen Mitmenschen. Auch von unseren eigenen Kindern. Aber darum geht es heute nicht. Mein lieber Mann war vorhin mit unserem jüngsten Sproß im Reformhaus, und irgendwie hatten sie wohl keine Lust, eine Viertelstunde lang im Regen auf die Staßenbahn zu warten (komisch..), und so gingen sie kurzerhand noch in den Bücherladen. Dort gab es Knete! Hurra! Schnell 2 Päckchen für die großen Rüben gekauft, und unser Jüngster suchte sich noch fix das teuerste Buch aus der Reihe „Wieso weshalb warum“ aus. Und für mich gab es das hier:

 

 

Toll! Ritter Fips! Von Heinz Erhardt! Ich liebe Heinz Erhardt! Also jetzt nicht SO, Sie wissen  schon….Die Filme, die Gedichte, die Zeichnungen… Hammer!

„Die Rüstung muß, ist man noch klein, besonders unten rostfrei sein.“

Zurück zur Knete. Raten Sie mal, was das hier ist:

Ach ja, der Rest der Knete liegt auf/unter/neben dem Tisch. Und ich bin sicher, auch dieses Mal werden die Knetreste einsam ihr Dasein fristen auf/unter/neben unseren Bücherregalen, im Kämmerchen, in der Küche…  Aber ansonsten: echt nicht schlecht, so Knete. Ihr Einsatz erhöht den Wert auf der nach oben offenen „Was-bin-ich-wieder-pädagogisch“-Skala locker um 10 Punkte.

Und das ist doch schon was.