Kinder in Wäschekörben

Man soll ja Kinder bekanntlich nicht in geschlossenen Wäschekörben großziehen. (Wer hat das eigentlich gesagt? Otto?) Ich denke, da ist etwas Wahres dran. Die Vorteile liegen zwar erst einmal klar auf der Hand (platzsparend, kontrollsuchtentgegenkommend, geräuschdämmend, schmutzreduzierend usw.), andererseits machen die seit längerem bekannten Nachteile erstere wieder zunichte, als da wären: muskelatrophiebegünstigend, wachstumshemmend, erfahrungssammelstörend. Deswegen haben wir uns zu folgender Methode entschlossen:

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Mit dieser halboffenen Haltungsmethode konnten bislang die besten Ergebnisse erzielt werden.

Einziger uns bisher bekannter Nachteil: klicken Sie bitte auf das Bild!

2 Antworten auf „Kinder in Wäschekörben“

  1. Wir halten unsere Duracellhasen nicht in Wäschekörben, letztere sind allerdings universell einsetzbar. Auto, Boot, Püppibett … Ein Wäschekorb für’s Kindelein gehört in jeden Haushalt! :)

  2. Fast noch ein bisschen besser als Wäschekörbe sind ja Pappkartons, möglichst große. Einziger Nachteil: sie sind nicht so lang haltbar, und es entbrennt zwischen unseren Rüben immer ein Streit, wer nun drinsitzen darf, wer ihn nun schieben darf, wer ihn nun anmalen darf, und, schließlich und endlich, wer ihn nun kaputt gemacht hat!

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